Die Aptiris-Kameraserie kombiniert hohe Bildqualität mit einfacher Installation in wechselnden Industrieumgebungen. Mit motorisiertem One-Push-Autofokus und einem Hub von 1,3 mm lassen sich Objektabstände automatisch anpassen. Wahlweise mit onsemi- oder Sony-CMOS-Sensoren ausgestattet, garantieren die Prototypen hohe Frameraten und ausgezeichnete Low-Light-Performance. USB3 Vision, UVC und Power over USB ermöglichen Plattformunabhängigkeit. Kompakte Maße und robustes Design unterstützen Integratoren. Im zweiten Quartal 2026 startet die serienmäßige Fertigung auf Kundenanforderung. Effizient und zuverlässig. Skalierbar verfügbar.
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Neue Aptiris Autofokus-Generation modernisiert Portfolio für Integratoren und Entwickler
Die Aptiris-Kameras erweitern The Imaging Sources Autofokus-Infrastruktur um kompakte USB-3.1-Systeme mit motorisiertem M12-Objektivanschluss und softwaregesteuertem One-Push-Fokus. Ein 1,3 mm-Fokushub in 12,5 µm-Schritten gewährleistet reproduzierbare Schärfe bei wechselnden Objektentfernungen. Dank USB3 Vision, UVC und Power over USB lassen sich Prototypen nahtlos in verschiedenste Plattformen integrieren. Diese umfassende Modernisierung des Autofokus-Portfolios bietet Integratoren und Entwicklern eine belastbare Basis für dynamische Bildverarbeitungsanwendungen. Kompakte Abmessungen von 36 × 36 × 33,8 mm reduzieren Platzbedarf, während robuste Industriegehäuse für Stabilität und lange Lebensdauer sorgen.
1,3 Millimeter-Hub und 12,5 Mikrometer-Schritte sichern präzise Bildnachführung in bewegten Umgebungen
Bei wechselnden Objektabständen sorgt der softwaregesteuerte One-Push-Fokus der Aptiris-Serie für präzise Schärfebestimmung. Mit einem Hub von 1,3 mm und einer Auflösung von 12,5 µm pro Schritt justiert die Kamera automatisch und erreicht innerhalb weniger Millisekunden scharfe Bilder. Selbst bei Bewegung oder abrupten Entfernungsschwankungen bleibt die Bildqualität stabil und reproduzierbar. Entwickler profitieren von höherer Prozesssicherheit, reduziertem Kalibrieraufwand sowie zuverlässigen, wiederholbaren Ergebnissen in anspruchsvollen Inspektions- und Analyseumgebungen. Die Integration erfolgt nahtlos in modulare Vision-Architekturen.
Hochdynamische Sensoren für präzise Bildverarbeitung unter unterschiedlichsten industriellen Lichtbedingungen
Für flexible Machine-Vision-Anwendungen bringt die Produktfamilie drei Prototypen mit: AR0521 (5 MP, 2592×1944, Rolling Shutter, 60 fps, 1/2,5?), IMX568 (5 MP, 2448×2048, Global Shutter, 74 fps, 1/1,8?) und AR2020 (19,7 MP, 5120×3840, Rolling Shutter, 19 fps, 1/1,8?). Dank standardisierter Schnittstellen und kompakter Bauweise lassen sich alle Sensoren einfach in heterogene Systeme integrieren. Der hohe Dynamikumfang garantiert konsistente Ergebnisse bei wechselnden Lichtbedingungen über den gesamten Einsatzbereich. Zuverlässigkeit ergänzt das Gesamtprofil maßgeblich.
USB3 Vision und UVC bieten Flexibilität für heterogene Systemarchitekturen
Durch USB3 Vision und UVC gewährleisten die Kameras hohe Kompatibilität und Datenrate, während Power over USB über den USB-C-Anschluss separate Netzteile obsolet macht. Die Systeme lassen sich so problemlos in unterschiedlichste Hardwareumgebungen von Industriecomputern bis zu ARM-basierten SoCs integrieren. I/O-Signale ermöglichen ein präzises Timing für externe Aktoren, und zertifizierte Treiber bieten out-of-the-box Support. Entwickler profitieren von kürzeren Testzyklen und niedrigeren Gesamtbetriebskosten. Die modulare Architektur vereinfacht zukünftige Erweiterungen und Anpassungen signifikant.
Robuste Industriequalität und reduzierter Verkabelungsaufwand dank effizienter, kompakter Aptiris-Kameras
Die minimalistische Bauform der Aptiris-Kameras mit nur 36 × 36 × 33,8 mm Außenmaßen ermöglicht die platzsparende Montage in anspruchsvollen Maschinen- und Prozessumgebungen. Durch den motorisierten M12-Objektivanschluss ist ein schneller, reproduzierbarer Objektivwechsel möglich, ohne die Elektronik zu berühren. Die widerstandsfähige Gehäusekonstruktion widersteht Erschütterungen und Temperaturschwankungen. Dank reduzierter Kabelanforderungen und integriertem USB-Interface sinkt der Installationsaufwand erheblich, was die Effizienz in Entwicklungszyklen steigert. Kompaktbauweise und robuste Mechanik verbessern Systemstabilität und reduzieren Wartungszyklen.
Von medizinischer Diagnostik bis KI-gestützten Analysen und Serienstart 2026
Derzeit werden die Prototypen in einer limitierten Stückzahl ausschließlich an Fachkunden bereitgestellt. Ab dem zweiten Quartal 2026 beginnt die Massenfertigung aller Geräte, damit eine flächendeckende Bereitstellung ermöglicht wird. Zukünftige Einsatzszenarien erstrecken sich von bildgebender Diagnostik in der Medizin und automatisierten Laborprozessen über Smart Logistics bis hin zu analytischen Anwendungen im Retail. Zusätzlich bieten kompakte Embedded-Visionsysteme mit Künstlicher Intelligenz spannende Optionen für industrielle Automatisierung und Forschung sowie cloudbasierte Datenvisualisierungslösungen und Predictive Maintenance.
Innovative USB-3.1-Kameras ermöglichen adaptive industrielle Bildverarbeitung ab Serienstart 2026
Die neuen Aptiris-Kameras bieten über einen präzisen One-Push-Autofokus mit 1,3 mm Hub und 12,5 µm-Schritten reproduzierbare Schärfeeinstellungen bei variablen Objektabständen. Ausgerüstet mit onsemi- und Sony-CMOS-Sensoren erzielen sie in Rolling- und Global Shutter-Betrieb hohe Dynamik und Low-Light-Leistung. USB3 Vision, UVC und Power over USB gewährleisten nahtlose Kompatibilität mit heterogenen Vision-Architekturen. Ihr kompaktes, robustes Gehäuse von 36 × 36 × 33,8 mm erlaubt flexibles, effizientes, effektives Systemdesign. Die Serienproduktion beginnt Q2 2026.

